Killerspiele-Verbot in der Schweiz?
- Abgelegt in: Allgemein
- Datum: 22. Mrz 2010
Killerspiele werden in der Schweiz in Zukunft nur noch schwer zu bekommen sein. Damit folgt der Nationalrat des Landes dem Aufruf seiner Politikerin Evi Allemann und unterbindet den Verkauf von Gewalt verherrlichenden Games. Ein System mir Altersfreigabe wird im selben Atemzug eingeführt.
Die bis zuletzt andauernde Proteste von Computerspielern wurden nicht erhört. Mit der Annahme der Gesetzesinitiative zum Schutz der Menschen und menschenähnlicher Wesen ist der Bundesrat des Landes verpflichtet Killerspiele zu verbieten. Das beschränkt sich nicht nur auf den Verkauf, auch die Einfuhr, das Herstellen, das Anpreisen und die Weitergabe sind ab sofort strikt untersagt. Das Verbot sah die Politikerin im exzessiven Konsum von Actionspielen unserer Jugend begründet. Auch eine Altersfreigabe von Spielen soll Einzug in die Schweiz halten. Als Vorbild sehen die Verantwortlichen die in einigen Ländern der EU praktizierte Pegi. Einziger Trost, die Pegi geht weniger radikal vor als das deutsche USK-System.







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